Projekt

Willkommen bei dem kollaborativen, unabhängigen, deutschsprachigen Online-Glossar der Szenografie.
Ein Instrumentarium ist kein Wörterbuch, keine Enzyklopädie: Es ist ein Inventar von konkreten und abstrakten Instrumenten, die einem Handwerk dienen.

Das „Instrumentarium der Szenografie“ ist eine Sammlung von Begriffen aus der szenografischen Praxis und ihrer Theorie: Es will ein Beitrag zur Praxis, Forschung und Lehre der Szenografie werden. Und als Möglichkeit, den eigenen Wortschatz zu vertiefen und zu reflexieren, will es auch eine Inspirationsquelle für die Szenografie und die Praxis der räumlichen Inszenierung sein.

DAS PRINZIP

a. Die Definitionen der Begriffe werden dem allgemeingültigen Wörterbuch entnommen: Wir streiten hier nicht um die einzige Wahrheit jedes Begriffes sondern…
b. … sammeln verschiedene Sichtweisen von Spezialisten. Registrierte Autor/innen erläutern ihr eigenes Verständnis und Verwendung der Begriffe in ihrer Praxis: Das Praxiswissen der Szenografie wird zusammengeführt, - vielstimmig, bunt, anarchisch. Die Begriffe werden auf dieser Plattform gesammelt, erläutert, präzisiert, klassifiziert und diskutiert.

GRUNDHALTUNG UND STIL

Es bestehen in diesem Projekt keine Geldinteressen. Intellektuelle Lust und lustvoller Nicht-Intellektualismus sind der Weg zum Ziel.

Das Instrumentarium ist:
knapp und klar formuliert,
unabhängig und aufrichtig,
praxisnah, doch nicht theoriescheu,
präzis mit Weitblick
und der fröhlichen Wissenschaft verpflichtet!

BEITRÄGE DER AUTOR/INNEN

• Gesammelt werden Begriffe der Praxis und der Theorie. Keine Namen von Szenograf/innen, Gestalter/innen, Projekten, Firmen, etc.
• Länge: 500 bis 1000 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
• Die Beiträge erscheinen immer unter dem vollständigen Namen des/r Autors/in und dem Eintragsdatum.
• Ein Beitrag pro Person und pro Begriff. Die Möglichkeit, den eigenen Beitrag zu überschreiben/löschen, besteht immer.

SPRACHE

Die Sprache des Instrumentariums ist zunächst Deutsch. Beiträge auf Englisch sind zugelassen, wenn sie keine mögliche Doppelung zu einem deutschsprachigen Beitrag darstellen.